>>> Welcher Bill Switch passt zu mir?

16.03.2016 17:00

Können Sie auch Geld zaubern?

Wenn Sie das Zaubern zu Ihrem Hobby oder vielleicht sogar zum Beruf gemacht haben, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Sie auf diese Frage stoßen: "Können Sie eigentlich auch Geld zaubern?"

Kein Thema beschäftigt die Zuschauer so sehr, wie die des schnellen Geldes. Möglicherweise haben Sie sich schon längst auf die Suche nach einem geeigneten Effekt gemacht oder ganz und gar schon die ein oder andere Routine erworben bzw. praktiziert.

Schnell wird dann klar, dass auch das Geld zaubern gelernt sein will, denn gleich auf Anhieb will keine Methode so leicht klappen, wie dies aus Sicht des Zuschauers aussieht. Doch welche Methode ist die für Sie geeignete und was steckt dahiner? Dieser Frage möchten wir heute auf den Grund gehen.

Welche Unterschiede, Vor- und Nachteile bei Geldscheinverwandlungen gibt es?

Grundsätzlich gibt es nur zwei Möglichkeiten, etwas in einen Geldschein zu verwandeln - entweder durch eine präparierte Banknote oder durch einen heimlichen Austausch. Dieser kann wiederum manipulativ oder durch geeignete Trickapparate geschehen. Ein solcher wird z.B. als Money Maker bezeichnet und ist im Grunde ein Selbstläufer. Wir halten diese Apparatur aber eher für ein Spielzeug, dass nichts mit der von uns verstandenen Zauberkunst zu tun hat. Für ein Kind ist diese Variante aber durchaus legitim.

Ebenfalls eine Art "Apparat", aber weniger auffällig ist Cash In, by Will Tsai. Bei dieser Methode übernimmt ein Briefumschlag die ganze Arbeit und dennoch ist das produzierte Geld untersuchbar. Dieses Prinzip eignet sich für jeden, der sich nicht an die Manipulativen Switches herantraut und dennoch untersuchbares Geld produzieren möchte.

Der reine Austausch von Banknoten...

Zunächst sollten Sie sich also entscheiden, ob Sie einen Geldschein austauschen oder "nur" verwandeln wollen. Ein kompletter Austausch hat den Vorteil, dass die herbei gezauberte Banknote auch aus der Hand gegeben werden kann, da es sich tatsächlich nur um einen regulären Geldschein handelt. Diesen müssen sie natürlich selbst beisteuern und können daher bestimmen, welchen Wert die zu erscheinende Banknote haben soll.

Als weiterer Vorteil ist hervorzuheben, dass die Ausgangsbanknote (in der Regel kleineren Wertes) ebenfalls normal ist und daher auch ausgeliehen werden darf. Dies macht das Kunststück sehr sauber und authentisch. Eine solche Methode finden Sie z.B. mit unserem 50 Euro Bill Switch oder dem Mobius Switch. Letzterer erfordert nicht einmal weitere Hilfsmittel oder Gimmicks, ist daher aber auch etwas übungsintensiver. Zudem ist diese Methode blickwinkelanfälliger und somit nicht umringt vorführbar. Der klassische Bill Switch hingegen bietet deutlich mehr Blickwinkel und ist etwas schneller erlernt, muss aber dennoch geübt werden, um sicher mit dem Hilfsmittel umgehen zu können. Diese Variante ist zudem aber auch eine der saubersten, da Ihre Hände immer wieder leer gezeigt werden können, sowohl vor als auch nach der Verwandlung. Folgendes Demo-Video zeigt genau diesen Effekt:

...oder doch lieber etwas präpariertes?

Wenn es Ihnen jedoch darum geht, nur eine möglichst visuelle Verwandlung zu bewerkstelligen, ohne das Objekt der Begierde aus der Hand zu geben, bieten sich auch Methoden mit präparierten Geldscheinen an. Der wohl beliebteste Effekt dieser Art ist Richard Sanders Extreme Burn, welches bereits das dritte mal - jedesmal mit weiteren Verbesserungen - aufgelegt wurde. Dieser Bill Switch ist der wohl mit Abstand visuellste, den man vorführen kann, zumal sich nicht nur einer, sondern gleich fünf (5) Geldscheine auf einmal verwandeln. Auch hierzu das passende Demo-Video:

Das Besondere ist, dass nicht alle Banknoten präpariert sind und ein Großteil davon ebenfalls aus der Hand gegeben werden kann, aber eben nicht alle.

Weitere Methoden dieser Art (präparierte Banknoten) finden Sie mit Clean Cash (Marc Oberon), Cash Flow (Juan Pablo), Time is Money oder Rich. Letzterer Effekt ermöglicht es ebenfalls (wie bei Extreme Burn), gleich einen ganzen Stapel Geldscheine zu verwandeln und anschließend einige davon aus der Hand zu geben, jedoch sind die meisten Banknoten präpariert und nicht untersuchbar. Auch bei Clean Cash gibt es eine fortgeschrittenere Methode, die es erlaubt, schlussendlich die verwandelte Banknote auch aus der Hand zu geben.

Auf ein grundsätzliches Problem bei den Methoden mit präparierten Banknoten möchten wir noch hinweisen:
Im europäischen Raum besitzen die Banknoten verschiedenen Wertes deutliche Größenunterschiede. Anders verhält es sich beim Dollar, der immer gleich groß ist, egal welchen Wert er besitzt. Da die meisten Prinzipien sich aber die gleiche Größe der Geldscheine zu nutze machen, ist dies im Euroraum schwierig umzusetzen, weshalb man hierzulande auf Papierschnipsel (in der Größe des gewünschten Geldscheins, wie z.B. Lotto-Quittungen oder Zeitungsausschnitte) ausweichen muss. In der Praxis bedeutet dass, dass man nicht unbedingt 10-Euro-Scheine in einen Hunderter verwandelt, sondern eben ein ausgeschnittenes Stück Papier (z.B. in der Größe einer 50-Euro-Banknote) in echtes Geld verwandelt.

Das ist ein Grund, warum wir grundsätzlich Trickprinzipien empfehlen, die auf den reinen Austausch zweier Banknoten basieren, wobei die Größe keine Rolle spielt, so wie dies beim 50 Euro Bill Switch, Mobius Switch oder Cash In der Fall ist.

Wir hoffen, Ihnen mit dieser Hilfestellung die Entscheidung für einen Bill Switch erleichtern zu können und nehmen gerne Ihre Bestellung entgegen.

Weitere wertvolle Tipps und Entscheidungshilfen finden Sie immer wieder hier im Blog unseres Zaubershops. Um keinen neuen Beitrag zu verpassen, können Sie unter folgenem Link unseren Newsfeed abonnieren:


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